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Einleitung

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Festverdrahtete Konsole

Festverdrahtete Spielkonsolen waren die Vertreter der ersten Konsolengeneration, welche von 1972 bis 1979 andauern sollte. Streng genommen handelt es sich dabei um keine Computer, da ein Spiel nicht durch ein Programm, sondern durch fest verdrahtete elektronische Schaltkreise in der Maschine erzeugt wurde.

Die Anfänge

Bereits 1968 entwickelte Ralph Baer den Prototyp der ersten Spielkonsole der Welt, die Brown Box. Wie alle Konsolen der ersten Generation beruhte die Technik nicht auf den Einsatz von Prozessoren, sondern auf festverdrahtete Schaltkreise mit Dioden-Transitor-Logik. Die einsetzbaren Spielmodule enthielten daher keine Programme, sondern lediglich einige Drähte, welche die jeweils notwendigen Schaltkreise innerhalb der Konsole aktivierten. Wollte man neue Spiele produzieren, musste man daher naturgemäß eine neue Konsole mit einem neuen Schaltplan konstruieren.

Die Technik befand sich noch in den Kinderschuhen, dementsprechend eingeschränkt waren die Möglichkeiten. Die Grafik war meist zwei-färbig (1-bit) und basierte auf wenige Punkte und Striche. Das gesamte Spielfeld machte nur einen einzigen Bildschirm aus. Es gab wenn überhaupt nur Einkanal-Ton oder gar keine Tonausgabe.

Die ersten kommerziellen Videospielkonsolen

Die erste kommerzielle Spielkonsole der Welt war die Magnavox Odyssey (1972), welcher die Brown Box von Ralph Baer als Prototyp diente. 12 Steckmodule wurden angeboten, welche insgesamt 27 verschiedene Spiele frei schalteten. Um die Einschränkungen der Technik zu umgehen, wurden Plastikschablonen für den Fernsehbildschirm mitgeliefert, welche das Spielfeld darstellen sollten. So konnte für dasselbe zugrunde liegende Spiel zwei verschiedene Schablonen verwendet werden und die Zahl der Spiele künstlich erhöht werden.

1975 kam die Magnavox Odyssey Serie auf den Markt. Im Prinzip handelt es sich dabei um abgespeckte, wenn auch technisch modernere Versionen der ursprünglichen Mangavox Odyssey. Die Odyssey 100 verfügte nur über zwei Spiele (Tennis und Hockey), die im selben Jahr erschienene Odyssey 200 enthielt ein drittes Spiel (Smash). Die Odyssey 300 bot dieselben Spiele und fügte drei verschiedene Schwierigkeitsgrade hinzu, mit der Odyssey 400 wurden den Spielen ein digitaler Punktestand hinzugefügt. Jede Konsole der Serie war also kaum mehr als ein kleines Update zur vorherigen Maschinen.

Auch der Klassiker Atari Pong war eine festverdrahtete Spielkonsole. Der Prototyp bestand aus einem Holzsockel mit hunderten einzelnen Drähten, welche schließlich durch einen einzigen Chip ersetzt wurden.

Ein weiteres Beispiel ist der Konsolenreihe Coleco Telstar mit den Modellen Telstar Ranger (1976), Telstar Alpha (1977), Telstar Colortron (1978) und Telstar Combat (1977). Auch hier befanden sich die Spiele fest verdrahtet in der Konsole selbst. Erst bei der Telstar Arcade (1979) wurden die Spiele in eigenen Modulen separat untergebracht.

Die endgültige Trennung von Hard- und Software

Die Trennung von Hard- und Software feierte jedoch bereits 1977 mit der Atari 2600 den endgültigen Durchbruch. Die Spiele waren nicht mehr auf der Konsole fest eingebaut, sondern wurden über Module abgerufen. Die Grundidee war dabei, die Lebensdauer einer Konsole durch ständig neu erscheinende Spiele zu verlängern. Ein Konzept, dass sich bis heute bewährt hat.

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