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Einleitung

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70er

Spielekonsolen in den 70ern – der Beginn einer Ära

Die technischen Ursprünge der Computerspiele sind bereits in den 50er Jahren zu finden. Anfangs nicht mehr als spielerische Experimente auf den Großrechnern einiger Universitäten, waren zu Beginn der 70er Jahre die ersten Spiele auch kommerziell erfolgreich. Zunächst fanden sie Verbreitung auf Arcade-Automaten, die vorwiegend in Spielhallen aufgestellt wurden. Den Grundstein für die Eroberung des Wohnzimmers durch legte Ralph H. Baer 1968 mit der Fertigstellung seines in Eigenregie entwickelten „Brown Box Prototype“. Schon wenige Jahre später buhlten mehrere Konsolenhersteller um die Gunst der Käufer.

Den Anfang bei der kommerziellen Herstellung von Spielekonsolen machte das Elektronikunternehmen Magnavox mit seiner „Odyssey“, einer leicht überarbeiteten Version des „Brown Box Prototype“. Das sehr einfache System, welches auf speziellen Transistor-Dioden-Logik-Schaltungen basierte, konnte nur Punkte darstellen. Das Spielfeld wurde mit Schablonen auf den Fernseher geklebt. Nachdem die Verkaufszahlen des 1978 erschienenen Nachfolgermodells „Odyssey II“ (Philips G7000) weit hinter den Erwartungen zurückblieben, zog sich der Hersteller aus dem Videospielemarkt zurück. Zwar wurde noch der „Odyssey III“ entwickelt, dieser erreichte jedoch nie Serienreife.

Dem 1972 gegründeten Unternehmen Atari gelang der Durchbruch mit einem Pong-Automaten und der darauf basierenden Heimversion in Form eines an den Fernseher anschließbaren stationären Gerätes, das 1975 auf den Markt kam. 150.000 dieser Geräte kaufte die Warenhauskette Sears-Roebuck und vertrieb sie unter ihrem eigenen Label „Sears Tele-Games“. Für kurze Zeit gehörten auch Steve Wozniak und Steve Jobs, die späteren Apple-Mitbegründer, zu den Mitarbeitern Ataris. Diese waren ab 1976 mit der Fertigstellung eines revolutionären Videospielsystems beschäftigt, welches den Codenamen Stella trug und ab 1979 als „VCS 2600“ vermarktet wurde.

Die weltweit erste Videospielekonsole mit ROM-Chips wurde 1976 von Fairchild Semiconductor produziert und zunächst unter dem Namen „Video Entertainment System“ (VES) verkauft. Die Umbenennung in „Fairchild Channel F“ erfolgte ein Jahr später mit dem Erscheinen von Ataris „Video Computer System“ (VCS). Trotz der anfänglichen Beliebtheit erschienen für die Konsole lediglich 26 verschiedene Software-Titel, die überwiegend schlechte Bewertungen erhielten.

Fast zeitgleich mit der Fairchild-Konsole kam das „Studio II“ von RCA auf den Markt. Dieses programmierbare System, welches mit seiner Schwarz/Weiß-Grafik Ataris „Pong“ ähnelt, wird jedoch erst ab dem Frühjahr 1977 großflächig verkauft. Fünf Spiele waren fest eingebaut, weitere ließen sich über Steckmodule integrieren. Allerdings wurden nur neun zusätzliche Titel veröffentlicht, ehe das Unternehmen bereits 1979 die Produktion des Systems wieder einstellte.

1976 stieg auch die Connecticut Leather Company mit ihrem „Coleco Telstar“ in den Konsolenmarkt ein. Dieser verwendete als erstes Modell überhaupt den von General Instrument (GI) entworfenen AY-3-8500-Chip. Nach dem „Ranger“, dem „Alpha“, dem „Combat“ und dem „Colortron“, bei denen die Speichermedien noch fest verdrahtet waren, folgte 1978 der „Telstar Arcade“ mit austauschbaren Spielmodulen.

Die „APF TV Fun“-Konsolen, welche ab 1976 durch die APF-Elektronic Inc. in Japan produziert wurden, arbeiteten ebenfalls mit dem AY-3-8500-Chip. In den Handel kam dieses Package bei Sears unter dem Namen „Hockey Jockari“. Auf diesen „Pong“-Klon folgte 1978 der „APF-MP1000“, ein frühes 8-bit-System mit Steckmodulen, das sich nur mit einem Farb-TV nutzen ließ.

Zu den ersten 8-Bit-Konsolen zählt ebenfalls die „Bally Astorcade“ (1977), die auch unter dem Namen „Bally Computer System“, „The Professional Arcade“ oder „Astorcade“ bekannt wurde. In das Gerät, welches mit einem Zilog-Z80-Prozessor und 4 kB RAM (erweiterbar auf 64 kB) auf den Markt kam, waren vier Programme integriert. Darüber hinaus standen 45 Spiele auf Modulen, später weitere auf Kassetten zur Auswahl. Wie zahlreiche andere Systeme konnte es jedoch trotz Überlegenheiten nicht gegen Ataris „2600“ behaupten.

1978 begann Mattel mit der Entwicklung seiner Spielekonsole „Intellivision“. Diese Konsole, die im Jahr 1979 in Fresno erstmals in den Handel kam, um ihre Markttauglichkeit zu prüfen, war die erste, die als ernsthafte Bedrohung für Ataris „2600“ galt. Bereits im 1980 gingen 175.000 Intellivision-Konsolen über die Ladentheken.

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