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Einleitung

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APF M-1000

Die Konsole APF M-1000 wurde von der gleichnamigen Firma „APF Electronics Inc.“ im Oktober des Jahres 1978 in die Läden gebracht. Genau wie andere Konsolen der zweiten Videospiel-Ära, hatte die APF M-1000 einen 8-Bit Prozessor und verwendete handliche Steckmodule als Speichermedium für die Spiele. Der CPU, ein „Motorola 6800“, lief mit 3579 Megahertz, der RAM war lediglich ein Kilobyte groß. APF stellte dem Gamer der späten 1970 Jahre zwei Controller mit eingebauter Tastatur zur Verfügung, welche aber fest auf der Konsole verschraubt waren. Die Farbpalette von nur 8 Farben führte dazu, dass das Gerät nur mit einem Farbfernseher benutzt werden konnte. Die maximale Auflösung der M-100 auf dem Schirm der Röhren betrug 256×192 dpi (Punkte pro Zoll).

Beim Kauf der Konsole war das Spiel „Rocket Patrol“ eingebaut, für alle anderen Spieletitel musste der Gamer extra in die Tasche greifen. Neben Arcarde Titeln wie „Sea Monster“ oder „Space Destroyers“, reichte die Palette der Spiele über Sport (Boxen, Baseball) bis hin zu Brett- und Kartenspielen wie das beliebte „Black Jack“ (bei uns besser bekannt als „17+4“). Insgesamt waren 13 („Rocket Patrol“ miteinberechnet) Steckmodule, mit bis zu 5 Spielen darauf, im Handel. Bis zum großen „Video Game Crash“ im Jahr 1983, konnte sich die APF M-1000 gut auf dem Konsolenmarkt behaupten und musste sich so auch nicht vor dem großen Konkurrenten „Atari 2600“ verstecken.

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