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Einleitung

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Atari 70er

Atari in den 70er Jahren

Der Name Atari ist untrennbar mit den Anfängen der Videospielgeschichte verbunden und sollte im Laufe der Zeit mehrmals den Besitzer wechseln. Der erste Träger des Namens war der US-amerikanische Unterhaltungselektronikkonzern Atari, Inc. Gegründet am 27. Juni 1972 von Nolan Bushnell und Ted Dabney wurde Atari in den 70er Jahren zu einem Vorreiter der Kommunikationsbranche.
Der von Bushnell ursprünglich geplante Name Syzgy, ein Begriff aus der Mathematik, war zu seiner Überraschung bereits vergeben. Der Name Atari ist dem Brettspiel Go entnommen und bedeutet in etwa ‚Treffer’ oder ‚Erfolg’. Später wurde als Logo eine stilisierte Form des japanischen Berges Fuji hinzugefügt.

Die Anfänge

Das erste Projekt, das Automatenspiel Computer Space, war aufgrund der umständlichen Steuerung kein kommerzieller Erfolg. Das Publikum war noch nicht an diese neue Technik gewöhnt und schien von der Komplexität überfordert zu sein. Als Antwort darauf veröffentlichte Atari 1972 ein einfaches Reaktionsspiel, Pong, und begründete damit die kommerzielle Videospielära. Magnavox, einer der Hauptkonkurrenten, sollte Atari auf Copyright-Verletzung klagen. Sie behaupteten, dass Pong eine direkte Kopie ihres Odyssey-Spiels Tennis sei. Magnavox bekam vor Gericht Recht und Atari musste 700.000 Dollar Lizenzgebühren zahlen.

1975 arbeiteten Steven Jobs und Steve Wozniak für kurze Zeit bei Atari, bevor sie Apple Computer gründen sollten. Sie arbeiteten unter anderem an einer verbesserten Pong-Heimkonsole und an dem Videospiel Breakout.

Atari VCS 2600

Ab 1976 entwickelte Atari ein neues Videospielsystem unter dem Codenamen Stella, welches später als Atari VCS 2600 auf den Markt kam. Geplant war es eine Konsole zu entwickeln, welche alle vier bisher veröffentlichten Atari-Spiele abspielen konnte. Bushnell war sich sicher, dass die Konsole großartiges Potential besaß, jedoch waren die Entwicklungskosten zu hoch für die noch junge Firma. Aufgrund des Mangels an Eigenkapital wurde Atari daher im Oktober 1976 an Warner Communications für 28 bis 32 Millionen US-Dollar verkauft.

Neues Management

1978 sollte Nolan Bushnell immer öfters mit dem Management von Warner Communications in Streit geraten. Es gab einen Disput über die Richtung die Atari einschlagen sollte, so wurde unter anderem die Pinball-Abteilung geschlossen. Bushnell setzte sich auch dafür ein die Atari VCS 2600 einzustellen. Im Dezember desselben Jahres verließ Bushnell Atari im Streit.

Bei Atari arbeitete man derweil bereits an der Entwicklung des Nachfolgers der VCS 2600. In diesen Jahren entwickelte man außerdem die ersten Spielhallenautomaten mit Vektorbildschirm und begründete mit Battlezonedas First-Person-Shooter Genre.
1979 brachte man mit dem Atari 400/800 eine erste Heimcomputerserie auf den Markt. Obwohl sie dem Hauptkonkurrenten, dem Appel II, in vielerlei Hinsicht unterlegen war, hatte sie ab 1980 dennoch einigermaßen Erfolg.

1980 verließen Programmieren wie David Crane, Larry Kaplan, Alan Miller und Bob Whitehead nach Meinungsverschiedenheiten Atari und gründeten zusammen Activision. Ein Jahr später sollte auch Jay Miner, der Chefentwickler der Heimcomputerreihe, Atari den Rücken kehren und Amiga gründen.
War Atari in den 70er Jahren noch kommerziell erfolgreich, sollte sich in den kommenden Jahren die Lage dramatisch verschlechtern.

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