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Einleitung

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Atari 400

Der Atari 400 Heimcomputer wurde im Dezember 1978 als direkte Antwort auf den Apple II angekündigt, stand aber erst spät im Jahr 1979 tatsächlich zum Verkauf bereit. Bis zur Einstellung der Produktion 1989 fand dieser Heimcomputer vor allem in Nordamerika und Europa große Verbreitung.

Als Einsteigermodell vor allem für Kinder gedacht kam der Atari 400 mit einer leicht zu reinigenden Folientastatur und anfangs lediglich 8 kByte RAM, welche später standardmäßig auf 16 kByte RAM aufgerüstet wurden. Der Atari 400 enthielt zudem von Anfang an 4 Anschlüsse für Joysticks. Modelle der Konkurrenz mussten stattdessen erst teuer nachgerüstet werden.

Das Kassettenlaufwerk befand über der Tastatur. Beim Start wurde das einzige vorinstallierte Programm ‚Notepad’ geladen. Sämtliche anderer Programme, auch Programmiersprachen wie zum Beispiel BASIC, mussten zuerst von einer Kassette geladen werden. Der Ladeprozess selbst war einfach und unkompliziert. Man steckte die Kassette in das Laufwerk und das Programm lud selbstständig.

Viele Spiele für den Atari 400 waren Kopien von beliebten Arcade-Spielen oder Portierungen mehr oder weniger erfolgreicher Titel anderer Konsolen. Darüber hinaus gab es ein gut abgestimmtes Angebot an Zubehör, Anwendungsprogrammen und Programmiersprachen. Ein ausgezeichneter Kundenservice und die bewusste Einbindung anderer Anbieter trugen zusätzlich zum Erfolg dieser Heimcomputerserie bei.

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