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Einleitung

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Atari Game Brain

Mit der Game Brain von Atari verbindet sich ein unglückliches Schicksal. Ursprünglich sollte diese Konsole im Januar 1977 auf den Markt gebracht werden, was jedoch nie passieren sollte. Die technische Entwicklung hatte die Game Brain überholt, sodass sie bei ihrer Vorstellung schon keinerlei Marktchancen gegen die neuen Konsolen mit den programmierbaren ROM-Inhalten hatte. Die Controller befanden sich direkt auf der Konsole und bestanden jeweils aus vier Richtungstasten, einem Paddle und einem Feuerknopf. Die Spiele wurden oben an der Konsole durch einen Schlitz eingeschoben. Insgesamt standen lediglich zehn Spiele zur Verfügung, die allesamt schon auf den Vorgängern der Game Brain zu sehen waren. Darunter befanden sich Klassiker wie Pong, Stunt Cycle und Video Pinball.

Die Game Brain war ohnehin nie als Massenkonsole konzipiert, sondern war für Atari eine Möglichkeit neue Prozessoren auszuprobieren und zuverlässige Komponenten kostengünstig erneut zu verwenden. Atari hat mit der 2600 Konsole selbst den modernen Konkurrenten der Game Brain geschaffen, sodass diese es nie in die Serienproduktion schaffte. Die Game Brain blieb ein reiner Prototyp, sodass heute weltweit nur noch drei einsatzfähige Konsolen existieren. Auch wenn die Atari Game Brain nie auf den Markt kam und hoffnungslos veraltet war, ist sie für Sammler heute ein begehrtes Objekt.

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