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Einleitung

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Coleco 70er

Coleco – vom Lederverkäufer zur Spielkonsolenfirma

Die Spielkonsolenfirma Coleco wurde im Jahr 1932 vom Russen Maurice Greenberg unter dem Namen Connecticut Leather Company gegründet und hatte seinen Firmenhauptsitz in West Hartford im Bundesstaat Connecticut.
Wie schon der Name besagt, widmete sich die Firma dann in ihrer Anfangszeit dem Verkauf von Leder an Schuster. Nachdem sich das Unternehmen in den USA mit dem Verkauf von Leder einen Namen machen konnte und man in den 50iger Jahren zu einem der Marktführer in den USA aufstieg, wurde dieser Teil des Unternehmens in den 60iger Jahren verkauft. Grund dafür war der Erfolg in der Produktion von Gummi- und Plastikprodukten, die die Firma in dieser Zeit begonnen hatte und mit der sie sehr erfolgreich war. Kurze Zeit später begann das Unternehmen dann auch mit dem Verkauf der ersten hauseigenen Gummi-Plantschbecken.

Als in den 70iger Jahren Arnold Greenberg, der Sohn des Firmengründers Maurice Greenberg, Coleco übernahm, kaufte er die kleine Firma Eagle Toys, einen Sportspiele-Hersteller, um seine Firma auf dem Markt breiter aufzustellen und sich in der aufstrebenden Konsolenbranche einen Namen zu machen.

Nach dem großen Erfolg der Pong-Konsole von Atari im Jahr 1976 brachte Coleco dann im August des Jahres mit dem Coleco Telstar ihre erste eigene Konsole auf den Markt. Die Konsole wurde zum großen Erfolg für das Unternehmen und verkaufte sich insgesamt mehr als eine Million Mal. Arnold Greenberg hatte sein gutes Gespür unter Beweis gestellt und Coleco den Durchbruch in der Spielkonsolen – Branche verschafft, sodass man noch im selben Jahr eine weitere Konsole auf den Markt brachte. Die Coleco Telstar Classic war ein nur um wenige Dinge verbessertes Nachfolgermodell der Coleco Telstar, verkaufte sich aber trotzdessen ebenfalls über eine Million Mal.

Im Jahr 1977 folgten mit der Ranger, Combat und Alpha noch drei weitere Konsolen aus dem Hause Coleco, die vor allem durch den günstigen Preis bestachen. Die Coleco Telstar Ranger wurde zudem als erste Konsole mit einem externen Controller, einer Pistole, geliefert.

Nachdem sich der Zusammenbruch der Spielkonsolen-Branche im Jahr 1983 schon andeutete, versuchte sich die Firma unter CEO Arnold Greenberg an der Entwicklung des Heimcomputers Coleco Adam um das Unternehmen zu retten. Auf Grund der nur sehr kurzen Entwicklungszeit brachte die Firma den Computer allerdings mit vielen Fehlern auf den Markt. Zur gleichen Zeit hatte sich die Firma zwar mit dem Verkauf von Cabbage-Patch-Kids-Puppen einen Verkaufshit ins Unternehmen geholt, doch auch dieser konnte den Untergang der Firma nicht mehr aufhalten. Im Jahr 1984 musste sich die Firma dann auf Grund des anhaltenden Misserfolges aus dem Elektronikgeschäft verabschieden. Der Aufkauf des Spieleherstellers Selchow & Righter im Jahr 1986 war dann der letzte Versuch das Unternehmen wieder zurück in die Gewinnzone zu bringen. Dieser scheiterte allerdings auch, sodass Codelco zwei Jahre später Insolvenz anmelden musste. 1989 wurden dann als letzter Schritt die Lizenzen und Markenrechte für 85 Millionen Dollar an die Spielefirma Hasbro verkauft.

2005 gründete die auf Wiederbelebung alter Marken spezialisierte Firma River West Brands das Unternehmen unter dem Namen Codelco Entertainment Corporation neu.

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