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Einleitung

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Fairchild Semiconductor

Fairchild Semiconductor – Mutter der Spielekonsolen mit ROM-Chips

Die Firma Fairchild Semiconductor ist ein amerikanischer Hersteller von Halbleitern, welcher in den 1970er Jahren einen Grundstein in der Herstellung von Spielekonsolen legte. Die Firma hat ihren Sitz in San José, Kalifornien. Geleitet wird sie aktuell von Mark S. Thompson und sie erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 1,6 Mrd. US-Dollar.

Nachdem acht Ingenieure, die man später als „Traitorous Eight“, also „Verräterische Acht“ bezeichnete, der Firma Shockley Semiconductor Laboratory im Jahre 1957 ihren Ausstieg aus der Firma bekanntgaben, gründeten sie noch im selben Jahr die Firma Fairchild Semiconductor. Finanziert wurde die Firmengründung durch Sherman Mills Fairchild, weshalb die neu gegründete Firma als Tochterkonzern in „Fairchild Camera and Instruments“ eingegliedert wurde.

1961 ließ sich Robert Noyce den ersten monolithisch gefertigten, integrierten Schaltkreis patentieren, welcher bereits 1958 von Noyce entwickelt wurde. Diese neue Erfindung, die auf Fairchilds Planartechnik basiert, war es ab jetzt möglich, mehrere Transistoren, Dioden und Widerstände auf einem Silizium-Substrat, besser bekannt als „Chip“, zu platzieren, was einen Durchbruch in der technologischen Entwicklung des modernen Computers darstellte.

1965 folgte ein weiterer Meilenstein in der Computergeschichte. Es gelang Fairchild Semiconductor, den ersten komplett in einem Gehäuse hergestellten Operationsverstärker zu produzieren. Fairchild wurde in den folgenden Jahren zum Marktführer mit der Diode-Transistor-Logik, den Operationsverstärkern und den benutzerdefinierten Großrechner-Schaltungen.

1976 stellte Fairchild dann die Channel F Konsole her. Die Besonderheit dieser Konsole lag darin, dass sie die erste Konsole war, die ROM-Chips besaß. Insgesamt wurden für die Channel F Konsole 26 Spiele entwickelt, die sich trotz schlechter Kritiken eines relativ hohen Erfolges erfreuten. Die meisten Spielmodule enthielten gleich mehrere Spiele und waren mit einem Preis von 19,95 US-Dollar verhältnismäßig erschwinglich, selbst für damalige Verhältnisse. Die Konsole selbst wurde für 169,95 US-Dollar verkauft.
Die Channel F Konsole stellte für die allererste Spielekonsole, die je erschien – die Magnavox Odyssey – eine ernste Konkurrenz dar und verdrängte sie langsam aber sicher vom Markt. Die Channel F Konsole musste sich dann später selbst allerdings dem Atari 2600 geschlagen geben. Ab 1979 versuchte die Firma Zircon International, die die Rechte am Channel F II System erworben hatte, zwar, Atari mit dem Channel F II System wieder Konkurrenz zu machen, allerdings wurde dieses System nach dem Erscheinen von lediglich fünf Spieletiteln wieder eingestellt.

Die Firma Fairchild wurde 1979 von der Firma Schlumberger gekauft. Diese verkaufte Fairchild dann 1987 an National Semiconductor weiter. 1997 gliederte National Semiconductor Fairchild dann wieder als eigenständiges Unternehmen aus.

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