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Einleitung

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Magnavox 70er

Magnavox – Der Pionier

Magnavox (lat. für „Laute Stimme“) ist ein US-amerikanischer Elektronikproduzent, welcher 1915 von Edwin Pridham und Peter L. Jensen gegründet wurde. Das erste Produkt war ein Schwingspulen-Lautsprecher, wovon auch der Name der Firma abgeleitet wurde. Magnavox ist unter anderem für die Entwicklung der ersten Videospielkonsole überhaupt bekannt.

Odyssey – Der Urvater der Videospielkonsolen

1968 erhielt Ralph H. Baer das Patent auf ein Stück Technik, die ‚Brown Box’, welches als erste Videospielkonsole der Welt in die Geschichte eingehen sollte. Bill Benders, seit 1970 Vizepräsident von Magnavox, war von diesem System begeistert und setzte die Lizenzierung der Konsole durch. 1972 kam die Konsole schließlich unter dem Namen Odyssey auf den Markt.
Die Technik war noch sehr simple, so konnten lediglich Punkte dargestellt werden. Um das Spielfeld darzustellen, mussten Schablonen auf den Bildschirm geklebt werden.

Die Konsole verkaufte sich schleppend. Mit 350.000 abgesetzten Einheiten war das Ergebnis enttäuschend, zumal für die Konsole ein großer Marketing-Aufwand betrieben wurde. Ein Grund dürfte gewesen sein, dass potentielle Kunden im Glauben gelassen wurden, die Konsole funktioniere nur in Kombination mit Magnavox TV-Geräten.

1975 wurde die Produktion der Odyssey eingestellt und durch eine Reihe kleinerer Konsolen abgelöst. Zuerst erschien die Odyssey 100, eine weitaus simplere Variante der Odyssey mit lediglich zwei Spiele, Tennis undHockey. Im Jahr darauf erschienen vier weitere Varianten, die Magnavox Odyssey 200 bis 500. Bis 1977 sollten noch drei Modelle folgen: die Odyssey 2000, 3000 und 4000. Das Modell Odyssey 5000 war geplant, wurde aber eingestellt, bevor es die Entwicklungsphase verließ.

Odyssey II – Mangelhafte Technik

1978 erschien die Odyssey II. Von Anfang an war dieses Gerät nicht mehr auf dem Stand der damaligen Technik und verkaufte sich schlecht. Lediglich in Europa konnte sich die Konsole unter dem Namen Philips Videopac G7000 erfolgreich behaupten. Mit einer Million verkauften Geräten lag Magnavox dennoch weit abgeschlagen hinter seinem Hauptmitbewerber Atari zurück. Der Nachfolger, die Odyssey III, sollte niemals Serienreife erreichen.

Magnavox zog sich daraufhin aus dem Videospielmarkt zurück und spezialisierte sich wieder auf die Entwicklung von Heimkino-Anlagen.

Die erste Klage der Videospielgeschichte

Abgesehen von der Odyssey-Konsolenreihe sollte Magnavox noch auf andere Art in der Videospielszene für Aufsehen sorgen.

1982 verklagte Magnavox seinen Mitbewerber Atari erstmals auf Patentrechtsverletzungen. Magnavox konnte erfolgreich beweisen, dass Ataris Klassiker Pong dem Odyssey-Spiel Tennis glich und erhielt im Zuge des Gerichtsverfahrens 700.000 Dollar am Lizenzgebühren.

Dank Ralph Baer besaß Magnavox jedoch mit der Odyssey sogar das allgemeine Patent für Heimvideospielgeräte. So kam es im Laufe der Zeit zu mehreren Prozessen gegen andere Firmen wie Atari, Nintendo, Activision oder Mattel. Sämtliche Prozesse konnten gewonnen werden, die dadurch generierten Lizenzgebühren brachten an die 100 Millionen Dollar ein.

1985 versuchte Nintendo den Spieß umzudrehen und verklagte seinerseits Magnavox. Das Ziel war es Baers Patent aufzuheben, in dem dargestellt wurde, dass das erste Videospiel tatsächlich William Higinbothams Tennis for Two(1958) gewesen sei. Das Gericht folgte dieser Argumentation jedoch nicht, da dieses Spiel keine Videosignale nutzte und so auch nicht als Videospiel gelten konnte. Das Patent blieb aufrecht.

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