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Einleitung

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Magnavox Odyssey²

Die Magnavox Odyssey^2 wurde 1978 auf den Markt gebracht. In Europa erschien sie unter dem Namen Philips Videopac G7000 und in Brasilien als Philips Odyssey.

Eine Besonderheit der Odyssey^2 war die eingebaute Folientastatur. Darüber hinaus waren zwei Joysticks vorhanden, wobei es sich um digitale 8-Weg-Steuerknüppel mit einem Feuerknopf handelte. Der Prozessor (Intel-8048H) wies eine Taktfrequenz von 1,79 MHz aus. Technisch war die Odyssey^2 von Verkaufsstart an den Konkurrenzprodukten, etwa der Atari 2600, unterlegen. Die Auflösung betrug lediglich 256 x 192 Pixel mit acht möglichen Farben, die Tonausgabe erfolgte nur über einen Kanal (monophon).

Viele Spiele waren deshalb entweder Lernspiele, oder waren Kombination aus Brett- und Videospiele, um so über die technischen Limitationen des Gerätes hinweg zu täuschen. Die Spiele selbst waren auf Videopacs gespeichert, robuste Steckmodule, welche bis zu 8 Kilobyte fassen konnten. Oft handelte es sich bei den Titeln auch um Kopien erfolgreicher Atari VCS Spiele, wie zum Beispiel Space Monster (Space Invaders), Munchkin (Pac-Man) oder Dam Buster (Breakout). Zuerst scheiterte Atari bei dem Versuch den Verkauf von Munchkin verbieten zu lassen. 1982 sollte im Berufungsverfahren jedoch festgestellt werden, dass Munchkin eine direkte Kopie von Pac-Man war. Dieses Urteil etablierte unter anderem, dass durch das Copyright-Gesetz auch das ‚Look and Feel’ von Computersoftware, also auch einzelne, bestimmende Design-Elemente, geschützt waren.

Insgesamt konnten schätzungsweise zwei Millionen Einheiten verkauft werden. Diese eher schlechten Verkaufszahlen zusammen mit dem Video Game Crash von 1983 veranlasste Magnavox zum Rückzug aus dem Videospielmarkt. Das Nachfolgermodell, die Odyssey III, sollte die Entwicklungsphase niemals verlassen.

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