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Einleitung

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Magnavox Odyssey 300

Die Magnavox Odyssey wurde im Oktober 1976 veröffentlicht, und stand im Gegensatz zu den beiden zuvor veröffentlichten Konsolen in Konkurrenz mit der Coleco Telstar. Genau wie die Telstar verwendete die Odyssey 300 einen AY-3-8500 Chip und gehörte somit zu einer der ersten Konsolen, die einen einzigen IC-Chip nutzen, anstelle von mehreren Computerchips oder Transistor-Transistor-Logik.

Magnavox nutzte mehrere Texas-Instruments-Chips, und jeder davon hatte eine spezielle Funktion (Kollisionserkennung, On-Screen-Scoring ect.). Atari hatte den Vorteil, die ersten Chips verwenden zu können, die später auch als „PONG in einem Chip“ bekannt waren, doch diese Chips waren für andere Hersteller nicht verfügbar. Jede der verschiedenen Atari-Konsolen nutzte verschiedene Chips. Natürlich hat der Chip einige kleine Inhalte an das System weitergegeben, wie Videomodulation oder die Eingaben des Spielers. Diese Chips ersetzten die meisten Komponenten von digitalen und analogen Systemen.

Obwohl die Chips von Atari sehr intelligent designt waren, war die Idee, komplexe Schaltkreise in einen einzigen Chip einzusetzen eine häufig vorkommende Idee zu dieser Zeit und andere Konsolenhersteller veröffentlichten bald darauf ihre eigenen Chips.

Die Odyssey 300 verfügte über dieselben 3 Spiele wie die Odyssey 200, aber im Gegensatz zur 200 hat die 300er-Version drei Schwierigkeitsgrade: Anfänger, Fortgeschritten und Experte. Sie war fast komplett in gelb gehalten, nur die beiden dreieckigen Felder an den linken und rechten unteren Ecken und zwei Streifen in der Mitte der Konsole waren schwarz gestaltet. In den beiden dreieckigen Feldern waren die Joysticks eingearbeitet, in die Vertiefung in der Mitte waren die Schalter zum Verändern des Schwierigkeitsgrades, zur Auswahl des Spiels und der An/Aus-Knopf.

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