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Einleitung

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Ralp H. Baer

Ralph H. Baer – Der Erfinder der Spielekonsole

Der deutsch-amerikanische Spieleentwickler Ralph Henry Baer wurde 1922 im rheinland-pfälzischen Rodalben geboren. Im Alter von 16 Jahren zog er mit seinen Eltern in die USA. Dort absolvierte er zunächst eine Ausbildung in der Fernseh- und Radiowartung und trat anschließend in die Armee ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg absolvierte er seinen Bachelor im Bereich Fernsehtechnik und entwickelte dann Fernsehgeräte für ein amerikanisches Unternehmen. Später beschäftigte er sich mit Militärprojekten bei dem Militärzulieferer Sanders Associates, wo er auch mit Mikroprozessoren und Transistoren arbeitete.

Im Jahr 1966 hatte Baer eine neue Idee: Er wollte eine Spielekonsole auf den Markt bringen. Zusammen mit Bill Harrison und Bill Rush machte er sich an die Entwicklung. In den folgenden Monaten entstanden erste Prototypen eines Ping-Pong-Spiels, bei dem sich Punkte auf einem Bildschirm bewegten, die gesteuert werden konnten. 1968 war der Prototyp schließlich fertig und wurde als „Brown Box Prototype“ bekannt. Baer versuchte, das neue System bei Sanders zu vermarkten, was ihm jedoch nicht gelang. Kurz darauf zeigte die Firma Magnavox – eine spätere Tochtergesellschaft von Philips – Interesse an der Spielekonsole. Nach einigen Verbesserungen wurde die Konsole seit 1972 unter dem Namen „Magnavox Odyssey“ hergestellt und zum Preis von einhundert Dollar vermarktet. In Deutschland wurde die Spielekonsole ab 1973 unter dem Namen „Odyssee“ verkauft.

Die Konsole, die damals ein wenig Ähnlichkeit mit einem braunen Holklotz hatte, arbeitete im Gegensatz zur modernern Computertechnik nicht mit Mikroprozessoren, sondern mit Transistoren und Schaltungen. Die Konsole konnte nur einfache Grafiken darstellen. Deshalb war es nötig, beim Spielen eine Art Schablone aus Plastik auf den Bildschirm zu legen, die mit je einem Spielfeld bedruckt war. Mit Reglern und Schaltern wurden die Spielfiguren über Controller gesteuert. Mit bestimmten Ereigniskarten oder Spielsteinen wurde das Spiel erweitert, so dass es anfangs noch viel Ähnlichkeit mit einem Brettspiel hatte. Das Spiel war für mindestens zwei Spieler geeignet, ein Spiel allein gegen den Computer war nicht möglich.

Es entstanden insgesamt 28 Spiele für die „Magnavox Odyssey“, darunter viele Sport-, Labyrinth- und Lernspiele. Alles in allem wurden rund 100.000 Stück der „Magnavox Odyssey“ verkauft. Es folgte bereits im Jahr 1975 das Nachfolgemodell „Odyssey 100“. Baers Erfindung hatte großem Auswirkungen auf die Entwicklung der Computerspiele. Seine erste Spielkonsole wurde zum Vorbild für viele weitere Konsolen anderer Hersteller. 2006 wurde Baer für seine Verdienste mit dem Orden „National Medal of Technology“ ausgezeichnet.

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