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Einleitung

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80er

Die wichtigsten Konsolenhersteller in den 1980ern

In den 80er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts eiferten zahlreiche Hersteller um die Vorherrschaft auf dem Konsolenmarkt. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich insbesondere Nintendo und Sega mit ihren jeweils eigenen Spielfiguren und Serien. Doch auch Atari, Mattel und viele weitere wollten ihr Stücken vom Kuchen abhaben.

Nintendo

Der Durchbruch in der Videospielbranche gelang dem japanischen Spielehersteller Nintendo mit seinem ersten Handheld namens „Game and Watch“ im Jahr 1980. Drei Jahre später, als durch den Video-Game-Crash in den USA viele amerikanische Hersteller Bankrott anmelden mussten, veröffentlichte Nintendo seinen „Family Computer“ (FamiCom) mit auswechselbaren Spielmodulen. 1985 hielt der „FamiCom“ unter der Bezeichnung „Nintendo Entertainment System“ (NES) Einzug in die Ladenregale der USA. Ab 1986 war er auch in Europa erhältlich. In Folge erschienen Kassenknüller wie „Super Mario Bros.“, „Metroid“ oder „The Legend of Zelda“, die selbst heute noch als Klassiker gelten. Als zweiter Handheld des Unternehmens kommt 1989 der „Gameboy“ heraus, der aufgrund seiner Handlichkeit, der vielfältigen Spiele und nicht zuletzt seines günstigen Preises zum Verkaufsschlager wird.

Sega

Das Jahr 1982 zählte zu den erfolgreichsten in der Konsolengeschichte des japanischen Unternehmens Sega. Weltweit erreichte der Spielehersteller einen Umsatz von über 214 Millionen US-Dollar. Zugleich führte Sega in Japan zahlreiche bahnbrechende Entwicklungen ein, beispielsweise eines der ersten 3-D-Spiele mit dem Namen „SubRoc-3D“ und das erste Laserdisc-Spiel unter dem Titel „Astro Belt“. Den Einzug in die heimischen Wohnzimmer feierte Sega 1983 mit der Konsole „SG-1000“. Während das Unternehmen damit in Japan einen Hit landete, wurde die US-Division von Sega infolge des weltweiten Videospiele-Crashs an die „Bally Manufacturing Corporation“ verkauft. 1984 wurde dank der Kooperation von Sega Japan und der ebenfalls japanischen CSK Holdings Corporation der Rückkauf des amerikanischen Sega-Ablegers möglich. Beide Unternehmen waren von nun an unter dem Namen „Sega Enterprises Ltd.“ tätig. In Europa wurde zugleich „Sega Europe Limited“ ins Leben gerufen. Der „SG-1000 II“ (Mark II) kam auf den Markt, gefolgt vom „Mark III“ und dem „Master System“ im Jahr 1985. Im Oktober 1988 eroberte das „Mega Drive“ den japanischen Markt.

Atari

Weniger positiv verliefen die 80er Jahre für Ataris Konsolenproduktion. Das 1981 erschienene Nachfolgemodell des „VCS 2600“, die „Atari 5200“, erwies sich aufgrund der nicht vorhandenen Kompatibilität zum Vorgänger als nur mäßig erfolgreich. Mit dem „Atari 7800“ versuchte der Hersteller 1984, nochmals an frühere Zeiten anzuknüpfen. Die Produktion wurde jedoch kurze Zeit später wieder eingestellt, nachdem Atari an Jack Tramiel verkauft wurde. Dieser war zuvor wegen Meinungsverschiedenheiten bei Commodore, dem Hersteller des C64 Heimcomputers, ausgeschieden. Ein neuer Verkaufsversuch startete 1986. Zu diesem Zeitpunkt war der Markt allerdings durch die Produkte von Nintendo und Sega bereits weitgehend gesättigt.

NEC Corporation

Der weltweit agierende japanische Elektronikkonzern stieg 1987 in Kooperation mit dem Spielehersteller Hudson mit der „PC Engine“ in den Konsolenmarkt ein, die bis 1994 unter verschiedenen Namen und in zahlreichen Modellvarianten auf dem Markt war. Darüber hinaus stellte das Unternehmen Auftrags-Chips her, die beispielsweise in der „Sega Dreamcast“ oder der „Sega Saturn“ verbaut wurden.

Mattel

Der US-amerikanische Spielzeug-Konzern, der vor allem durch seine Barbiepuppen, die Masters-of-the-Univers- und die Big-Jim-Actionfiguren bekannt wurde, hat seinen globalen Hauptsitz in El Segundo, Kalifornien. Die von Mattel 1980 veröffentlichte Spielekonsole „Intellivision“ war die erste wirkliche Bedrohung für Ataris Vorherrschaft auf dem Konsolenmarkt. Die Konsolenabteilung des Unternehmens wurde jedoch infolge des Videospiele-Crashs bereits 1983 wieder geschlossen.

Emerson Radio Corp.

Der US-amerikanische Hersteller Emerson Radio Corp. brachte 1982 die „Arcadia 2001“ heraus, die später weltweit von verschiedenen Unternehmen unter der Modellbezeichnung „Hanimex HMG 2650“ vermarktet wurde.

Coleco

Coleco war ein US-amerikanischer Produzent von Unterhaltungselektronik. Das in West Hartfort, Connecticut beheimatete Unternehmen, welches ab 1982 die Spielekonsole „ColecoVision“ mehr als eine Million Mal verkaufte, wurde 1989 aufgelöst.

Weitere Hersteller

Mit dem „Adventure Vision“ von Entex Industries und dem Vectrex von General Consumer Electrics kamen 1982 weitere Konsolen auf den Markt, die jedoch schnell wieder in der Versenkung verschwanden. Ähnlich erging es 1985 RDI Video Systems mit der „Halcyon“ und 1987 Worlds of Wonder mit der „Action Max“.

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