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Einleitung

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Coleco Vision

Colecos zweite Spielekonsolengeneration, der Coleco Vision, erschien im August 1982. Der Der Hersteller schlug einen neuen Weg ein, indem er eine Konsole herausbrachte, die es ermöglichte, Automatenspiele in den eigenen vier Wänden zu erleben. Der Coleco Vision nutzte in etwa dieselbe Hardware wie die Spieleautomaten und konnte so Grafik und Sound authentisch wiedergeben.

Die beiden im Lieferumfang befindlichen Controller bestanden aus einem Joystick, zwei Seitenknöpfen und einer Nummerntastatur. Sie waren in einem eigenen Fach auf der Gehäuseoberfläche untergebracht und musste so nicht separat aufbewahrt werden.
Als zusätzliche Eingabeperipherie verkaufte Coleco später ein Lenkrad inklusive Pedalen und war somit der erste Hersteller, der diese Art von Zubehör außerhalb der Spielehallen anbot.

Bei Erscheinen des Coleco Vision umfasste der Katalog der Starttitel 12 Spiele, die als Module im Handel erschienen. Weitere 10 Titel waren bereits in Planung. Allein bis Weihnachten 1982 wurden über 500000 Exemplare der Spielekonsole verkauft. Hauptgrund waren unter anderem die in verschiedenen Bundlen angebotenen Spiele. Zu den beiden wohl erfolgreichsten Titeln des Coleco Vision zählten Donkey Kong von Nintendo und Zaxxon von Sega. Mit Donkey Kong landete Coleco vor allem daher einen so immensen Erfolg, weil es bis dahin nur in Spielhallen verfügbar war und die Umsetzung daüber hinaus am originalgetreuesten am Automaten blieb.

Als sich 1983 der große Crash des Videospielmarktes ereignete, musste auch Coleco reagieren. Die Produktion des Coleco Vision musste im Frühling des folgenden Jahres gestoppt werden. Bis zur Einstellung wurden schätzungsweise zwischen vier bis sechs Millionen Stück verkauft.

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