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Einleitung

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Milton Bradley Vectrex Arcade System

Der Vectrex ist eine Mini-Arcade-Konsole, die 1982 von General Consumer Electric (GCE) herausgebracht wurde. Später übernahm Milton Bradley den Vetrieb. Der Einstiegspreis lag bei $199 und sank kurz vor 1983 auf $100. Ausgeliefert wurde der Vectrex mit einem eigenen Bildschirm – der zeitgleich die Konsole darstellte – einem Controller und dem Spiel Mine Storm. Der Controller konnte übrigens bei Nichtgebrauch in einer Halterung an der Frontseite, direkt unter dem Monitor, angebracht werden.

Die Spielekonsole war unter seinen Konkurrenzsystemen einmalig. Der integrierte, hochformatige Vektormonitor war das wohl auffälligste Merkmal, was letztlich auch die Namensgebung beeinflusste. Diese Technik wurde bereits in den Spielhallen genutzt und erfreute sich großer Beliebtheit. Das Bild andere Konsolen musste über den TV-Monitor zeilenweise aufgebaut werden und war damit wesentlich langsamer als die vom Vectrex genutzte Vektorgrafik. Dagegen verfügte der Monitor der Mini-Arcade-Konsole aber über keinerlei Farbwiedergabe. Die Nutzung eines Farbvektorbildschirmes hätte die Konsole für den privaten Gebrauch unerschwinglich werden lassen. Die Lösung des Problems kam in Form von Farbfolien, die jedem Spiel beilagen und für dieses individuell angefertigt waren.
Als Zubehör entwickelte Milton Bradley den 3D-Imager, eine 3D-Brille, die in Verbindung mit dafür vorgesehenen Spielen verwendet werden konnte. Mit dem Light-Pen erschien darüber hinaus ein zweiter Controller, der es dem Spieler erlaubte, Games direkt auf dem Monitor zu steuern.

Der Vectrex verschwand wie viele andere Videospielsysteme im Frühjahr 1984 vom Markt. Da er nur recht kurz zum Verkauf angeboten wurde, blieb die Liste der Spiele überschaubar. Insgesamt konnte der Nutzer zwischen 31 Titeln auswählen, wobei zwölf bereits als Starttitel verfügbar waren.

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