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Einleitung

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Mattel 80er

Mattel – vom Spielzeuggiganten zum Wegbereiter der nächsten Videospielära

Der amerikanische Spielzeughersteller Mattel wurde 1945 von Harald Matson, Elliot und Ruth Handle gegründet. Die Firma ist vor allem für die Erfindung der Barbie-Puppen berühmt. Wie viele andere Unternehmen entdeckte man bereits Ende der 70er Jahre den Gewinn verheißenden Videospielmarkt für sich. Für den gesamten Videospielbereich war die Abteilung Mattel Electronics zuständig. Die erste Konsole des Unternehmens wurde aber erst 1980 herausgebracht. Das unter dem Namen Intellivision getaufte System zählte neben dem Atari 2600 und dem Coleco Vision zu den drei beliebtesten und wichtigsten Spielekonsolen der 80er Jahre.

Bei Erscheinen des Intellivision musste sich dieser am Anfang nur mit dem älteren Atari 2600 messen. Die Konsole von Mattel war wesentlich leistungsstärker als das Konkurrenzsystem und bildete mit einem 16-Bit-Prozessor den Grundstein für die 16-Bit-Ära. Der kurze Zeit später erschienene Coleco Vision stellte ebenfalls einen erstzunehmenden Rivalen dar.

1982 folgte mit dem Intellivision II ein Update des Originals. Zusammen mit dessen niedrigeren Produktionskosten, dem geringeren Preis und der Nutzung des System Changers – eines Atari VCS- Adapters – wollte Mattel mehr Marktanteile und Kunden gewinnen. Die geplanten Next-Gen-Konsolen Intellivision III und IV erschienen nie, da Mattel die Rechte ihrer Konsole an INTV veräußern musste. Der Zusammenbruch des Videospielmarktes versetzte Mattel einen schweren Schlag, sodass die für den Intellivision zuständige Abteilung geschlossen wurde.

Mattel spielte eine wichtige Rolle für den Videospielmarkt in den 80er Jahren. Sie boten einige entscheidende Innovationen, die spätere Konsolengenerationen beeinflussen und aufnehmen sollten. So boten sie mit dem Intellivision die erste 16-Bit-Konsole an. Das Intellivoice-Modul führte erstmals Echtzeit-Sprachausgabe in Videospielen ein, was ein intensiveres Spielerlebnis schuf. Die Konsole nutzte auch als Erstes eine Breitbandunterstützung und erlaubte das Herunterladen von Spielen. Da aber eine passende Speichereinheit fehlte, konnten die betroffenen Titel nicht auf dem System gespeichert werden. Daher wurde kurze Zeit danach das Play Cable und dazu passend der Play Cable-Adapter zum Speichern der Spiele entwickelt. Ebenso verfügte der Controller über eine Neuerung. Als Joystick diente statt eines Steuerknüppels ein flaches Pad, welches 16 verschiedene Bewegungsrichtungen erlaubte.

Von den drei bedeutendsten Unternehmen der 80er-Jahre-Videospielwelt konnte nur Atari sich bis heute behaupten. Coleco ging 1987 in Insolvenz, Mattel musste sich aufgrund hoher Verluste aus dem Spielekonsolenmarkt zurückziehen. Die Firma unternahm 2006 mit dem HyperScan einen erneuten Versuch in diese Richtung, die Produktion wurde aber schon 2007 wieder gestoppt. Der HyperScan zählt laut dem PC Magazine zu den zehn schlechtesten Konsolen überhaupt.

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