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Einleitung

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RDI Video Systems

RDI – eine neue Art des Spielerlebens

Die Firma RDI Video Systems wurde 1979 von dem Computertechniker Rick Dyer ins Leben gerufen. Bis 1984 lautete der Firmenname noch Advanced Microcomputer Systems (AMS). Dyers eigentliches Ziel war es, Spiele zu interaktiven Geschichten werden zu lassen. Der Spieler sollte in diese aktiv eingreifen können, um so deren Verlauf zu verändern. Damit entscheidungsabhängige Aktionen ausgeführt wurden, musste der Computer die jeweils zugehörigen Szenen auswählen. Dyers versuchte sein Konzept zuerst mithilfe eines Projektors gekoppelt an einen Kassettenrekorder umzusetzen. Der Projektor sollte das Bild, der Rekorder die passende Sprache und Musik ausgeben. Diese Variante stellte sich aber als zu träge heraus. Daher hielt Dyers nach einem Speichermedium Ausschau, das wesentlich schneller und intuitiver reagieren konnte. Seine Wahl fiel auf die 1978 herausgebrachte Laserdisc, den geistigen Vorgänger der CD und DVD.

Der von RDI entwickelte Prototypentitel The Secrets of the Lost Woods nutzte mit Musik unterlegte Standbilder. Es wurde nicht veröffentlicht, sondern Investoren vorgelegt. Da das Spiel nicht überzeugen konnte, ging Dyers einen Schritt weiter. Das große Speichervolumen der Laserdisc machte es möglich, bewegte, animierte Bilder für Spiele zu verwenden. Mit Dragon’s Lair erschien 1983 das erste von RDI entwickelte Spiel auf dem Markt. Das Arcadespiel verfügte über handgezeichnete Bilder, wobei die Geschichte zum Schluss aus über 50000 Zeichnungen bestand. Für die Animationen war der ehemalige Disneyzeichner Don Bluth verantwortlich. Dragon’s Lair und der Nachfolger Space Ace feierten große Erfolge, obwohl die Gewinne hinter den Erwartungen blieben. Das Problem bestand in den Automaten, die als Laserdisc-Player den PR-7820 von Pioneer verwendeten. Der leicht veraltete Player war besonders empfindlich und so schnell beschädigt. So war der Großteil der Dragon’s Lair-Automaten defekt und unbrauchbar, den Betreibern die Reparatur zu teuer.

Dyer verfolgte von Beginn an eine weitere Idee. Neben den Laserdisc-Spielen wollte er auch ein passendes Heimsystem entwickeln. Da die Umsetzung 1979 technologisch noch nicht möglich war, verschob er diesen Gedanken. Erst 1985 erschien mit dem Halcyon die lang geplante Umsetzung. Der Halcyon stellte das erste Laserdisc-System für den Heimbereich dar. Der Starttitel Thayer’s Quest, der auch für die Spielhallen ausgeliefert wurde, war eine Weiterentwicklung von The Secrets of the Lost Woods. Der Halcyon war seiner Zeit voraus, durch die kostenspielige Technologie aber sehr teuer. Das System fand nur schwer Abnehmer. Die Produktion umfasste nur einige Exemplare, bevor sie wieder eingestellt wurde. RDI Video Systems meldete daraufhin Konkurs an.

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