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Einleitung

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Sega 80er

SEGA in den 80er Jahren

Das japanischen Unternehmen SEGA (kurz für SErvice GAmes) gibt es schon mehr als 60 Jahre und das Unternehmen ist nicht nur für sein Vielzahl an Kultspielen wie „Yakuza“, „Total War“ oder „Sonic the Hedgehog“ und Kultfiguren wie Alex Kidd und Sonic bekannt, sondern vor allem für ihre Konsolen in den 80er Jahren.

SEGA-Konsolen im Überblick:

Die Sega Game 1000 (kurz SG-1000) war die allererste stationäre Spielekonsole der Japaner. Der Controller dieses Systems hatte einen digitalen Joystick und zwei Buttons und hatte viel Ähnlichkeit mit Atari 2600-Controller. Die Bildschirmauflösung des SG-1000: 256 × 192 Pixel (mit insgesamt 16 Farben). Der Hauptspeicher betrug 8Kbit und der Grafikspeicher hatte sagenhafte 16 Kilobyte. Die beliebtesten Spiele für die SG-1000 waren Hyper Sports, Sega Galaga, Sega Mahjong, Zaxxon und Space Invaders. Ähnlich wie PAC-MAN wird jeder Videogames-Fan dieses Spiel kennen, denn Space Invaders war für viele Spieler ein absolutes Kultspiel. Atari hat das Spiel dann nochmals verbessert und Anfang der 80er Jahre war Space Invaders der einzige Grund, eine Atari-Konsole zu kaufen.

Das SMS (Sega Master System) war als Konkurrenz zu Nintendos Spielekonsole NES gedacht. Die 8-Bit-Videospielkonsole von Sega kam 1983 auf den Markt und die techischen Daten des SMS waren: CPU: mit 3,54 MHz getakteter Z80 (8-bit-CPU), 128 KBit ROM, 64 KBit (8 KByte) RAM und 128 KBit (16 KByte) Video-RAM. Das Master System verfügte in seiner Urversion über zwei Slots – einer konnte normale Spielecartridges lesen, während der andere und kleinere Slot Cards schluckte. Die beliebtesten Spiele für den SMS waren „Alex Kidd“, „Ghostbusters“ und „Sonic The Hedgehog 2“.

Das Sega Mega Drive war eine 16-Bit-Videospielkonsole und diese kam 1988 auf den Markt. Das Innenleben des Sega Mega Drives sah wie folgt aus: Die 16 Bit CPU lief mit 7.61 MHz und der Arbeitsspeicher war 64 KByte groß. Der Controller hatte im Gegensatz zum Joypad des Vorgängers drei Buttons und erstmalig eine Start- und Pause-Taste. Der Preis betrug damals rund 150 Euro. In Nordamerika hieß die Konsole „Genesis“ und sie stahl allen anderen Konsolen die Show. Im Laufe der Jahre (von 1988 bis 1997) gab es für SEGAs bekannteste Konsole einige echte Kultspiele wie „Mortal Kombat“, „Streets of Rage“ und natürlich „Sonic The Hedgehog“. Sonic war bei den Fans so beliebt, dass SEGA das Maskotchen wechselte. Ab sofort war Sonic das Aushängeschild der Japaner – Alex Kidd lebt aber in den Herzen der Spieler weiter.

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