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Einleitung

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Sega Genesis

Die Sega Genesis, außerhalb Nordamerika Sega Mega Drive genannt, ist eine 16-bit Videospielkonsole der vierten Generation und wurde 1988 veröffentlicht. Die Genesis war Segas dritte Konsole und Nachfolger des Sega Master Systems, mit welcher sie auch abwärtskompatibel war, falls der Power Base Converter als Zubehör gekauft wurde.

Nintendo antwortete 1990 mit dem Super Nintendo Entertainment System. Die Sega Genesis verfügte zu diesem Zeitpunkt bereits über eine reichhaltige Spielbibliothek und war dank einer aggressiven Preispolitik günstiger in der Anschaffung.

Mit Verkaufsstart hatte die Sega Genesis vor allem Portierungen erfolgreicher Arkadetitel wie Golden Axe undGhouls ’n Goblins im Angebot.
1991 erblickte ein neues Maskottchen das Licht der Welt. Sonic the Hedgehog wurde schnell zu einem definierenden Spielcharakter der 16bit Ära, das gleichnamige Spiel mit 15 Millionen Kopien zum meist verkauften Titel der Konsole. Der Nachfolger, Sonic the Hedgehog 2, verkaufte sich 6 Millionen Mal, das Spiel Aladdinerreichte mit 4 Millionen Kopien den dritten Platz.

Eine heftige Debatte über Spiele wie Mortal Kombat führte schließlich zur Bildung des Videogame Rating Councils (V.R.C.). Das V.R.C. vergab zu sämtlichen von Sega in den Vereinigten Staaten veröffentlichten Spiele eine freiwillige Altersfreigabe. Damit konnte Sega die Zensurierung anstößiger Inhalte weitgehend vermeiden.
Nintendo entschloss sich zuerst zur Selbstzensur, trat aber nach heftiger Kritik schließlich der Selbstregulierungsorganisation ESRB bei.

Die Sega Genesis erreichte in Japan nur den dritten Platz der Verkaufscharts. Erfolge in Nordamerika, Europa und Brasilien führten aber zu schätzungsweise 30 Millionen verkauften Einheiten. Damit wurde die Genesis zu Segas erfolgreichster Spielkonsole.

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